Sie befinden sich hier: Start |Aktivitäten |

Pro Ethik: Respekt und Verständigung. 2 Jahre gemeinsamer Ethikunterricht in Berlin

Veranstaltung des FORUMs Gemeinsames Wertefach für Berlin in Kooperation mit der GEW Berlin

Dienstag, 20. Mai 2008 um 19.00 Uhr

Berlin, GEW-Haus, Ahornstraße 5, 10787 Berlin-Schöneberg (Nähe Nollendorfplatz)

Am 20. Mai 2008 startet das "Forum für ein gemeinsames Wertefach" die Initiative "Pro Ethik". Ziel dieser Initiative ist es, den innovativen gemeinsamen Ethikunterricht in Berlin zu verteidigen und weiter zu entwickeln.

Programm der Veranstaltung

Begrüßung und Eröffnung
durch Dr. Gerhard Weil, Sprecher des FORUMs

 

Miteinander sprechen lernen. Von ethischer Verpflichtung und religiös-weltanschaulicher Wahlfreiheit
Einführungsvortrag von Prof. Dr. Michael Bongardt, Direktor des Instituts für Vergleichende Ethik an der Freien Universität Berlin

Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten der Kooperation des Ethikunterrichts mit Bekenntnisgemeinschaften
Kurzbeitrag von Peter Kriesel, Bundesvorsitzender des Fachverbandes Ethik e.V.

anschließend Diskussion

 

Erfahrungsberichte: Erfahrungen mit dem gemeinsamen Ethikunterricht aus zwei Schuljahren

Gabriele Lützenkirchen, Lina-Morgenstern Oberschule: Ethikunterricht an Schulen in sozialen Brennpunkten

Rotraud Bergner, Merian-Oberschule: Ethikunterricht mit Schülern ohne religiöse Hintergrunderfahrungen

Norbert Böhnke, Carl-Zeiss-Oberschule: Interkulturelle Aspekte des Ethikunterrichts an einer Tempelhofer Gesamtschule

 

Statements aus Parteien und Verbänden: Der Berliner Ethikunterricht aus der Sicht seiner Befürworter

Rose-Marie Seggelke (Landesvorsitzende GEW)

Peter Kriesel (Bundesvorsitzender Fachverband Ethik)

Roland Otte (Vorstand der Humanistischen Union Berlin-Brandenburg)

Wilfried Seiring (Direktor des Ausbildungsinstituts für Humanistische Lebenskunde, für den Landesverband Berlin des Humanistischen Verbandes)

und die bildungspolitischen SprecherInnen von Abgeordnetenhausfraktionen: 

Dr. Felicitas Tesch (SPD)

Steffen Zillich (Die Linke) 

Özcan Mutlu (Bündnis 90/Die Grünen).

anschließend Diskussion